Ein Liebesbrief

In letzter Zeit bekomme ich immer mehr und mehr mit, wie sehr das Syndrom auf die Psyche schlagen kann. Bei mir war das auch so gewesen.

Man bekommt Probleme, den eigenen Körper zu akzeptieren. Er macht ja nicht das was er soll.
Das Selbstwertgefühl sinkt, man entwickelt Komplexe. Verständlich, wenn man plötzlich zunimmt und einem die Haare ausfallen.
Verständlich, wenn man plötzlich Haare dort entdeckt, wo sie eigentlich nicht hingehören.
Das ist alles absolut verständlich.

Erst recht, wenn man kämpft und kämpft und man das Gefühl hat, es wird und wird nicht besser.
Wenn es sogar immer schlimmer wird.

Jeder Mann, der selber mal Angst hatte nicht mehr Potent zu sein, wird uns Frauen da verstehen können. – Ist es doch die selbe Geschichte.

Meine Hormone machen nicht das was sie sollen

Es gibt in unserer Gesellschaft ein bestimmtes Frauenbild. Klar mit der Zeit wandelt es. Aber wie soll man sich dabei dann in der eigenen Haut wohlfühlen, wenn man morgens vor dem Spiegel steht und man einfach nicht so aussieht wie das Ideal.
Man sogar eher dem Gegenteil entspricht.

Wenn man dann noch mitbekommt, dass um einen herum alle Schwanger werden, teils ungewollt, kann man echt verzweifeln. Auch wenn es bei mir noch nicht so weit ist, kann ich jede Frau verstehen, die anfängt den eigenen Körper zu verfluchen.

Doch….

Es ist der eigene Körper. In den sind wir hineingeboren worden.
Durch ihn leben wir, fühlen wir, empfinden wir.

Dieser Körper lebt mit uns und beschenkt uns. Wir sind alle gemeinsam mit einem Meisterwerk der Natur ausgestattet. Grund genug ihn auch zu lieben.

Es ist völlig egal, in welcher Form auch immer, wir auf diesem Planeten wandeln. Wir sind verdammt nochmal schön.
Es ist völlig egal wie wir aussehen, ob groß, klein, ob dick oder dünn, ob jung oder alt. Wir haben alle unsere Geschichte, die uns ausmacht. Wir haben unsere Erinnerungen und Erfahrungen. Wir haben unser Lachen und unser Weinen. Und das alles zusammen macht uns schön.

Dies ist ein Liebesbrief an euch. An jede von euch, die Kämpft und Kämpft. Völlig egal um was. Seid stolz auf euch und auf euren Körper und liebt euch selbst. Ganz egal, wie sehr ihr verzweifelt. Es ist völlig egal was andere Menschen denken. Diese leben nicht in eurem Körper und wissen nicht wie es sich darin anfühlt. Das geht sie nebenbei ja auch nichts an.
Schaut in den Spiegel und fühlt euch schön.
Denn das seid ihr.

Mein Stern Interview über PCOS

Zu finden:

Hier gehts zum Artikel

Das Komplette Interview ist hier zu lesen:

Könntest du in ein, zwei Sätzen kurz erklären, was das PCO-Syndrom ist?

Das PCOS oder das Polyzystisches Ovarialsyndrom ist eine hormonelle Erkrankung bei Frauen bei denen die Hormone im Ungleichgewicht sind. Das heißt, das LH/ FSH Verhältnis stimmt nicht mehr überein und die männlichen Hormone sind zu hoch, was zu vergrößerten Eierstöcken, häufig zu Gewichtszunahme, Akne, unerwünschter Behaarung und mehr führt.

 

Wie und wann wurde es bei dir diagnostiziert? Bist du mit einem konkreten Verdacht/Problem zum Arzt gegangen?

Ich war damals ca. 18 Jahre alt, als ich zu einem Gynäkologen ging. Ich hatte zwar einen regemäßigen Zyklus, aber Schmerzen während der Periode. Er verschrieb mir die Pille und das wars. Mehr hat er nicht gesagt. Ich habe, da ich die Pille damals schon kritisch gesehen habe, diese mit ca. 20 oder 21 wieder abgesetzt. Mein Zyklus hat damals dann völlig verrückt gespielt. Er war völlig unregelmäßig und ich hatte wieder heftige Schmerzen während der Periode. Als ich dann einen Monat komplett durchgeblutet habe, bin ich wieder zur Gynäkologin, diesmal einer anderen, gegangen. Diese hat bei mir die klassischen vergrößerten Eierstöcke gesehen und in meinem Blut vermehrte männliche Hormone festgestellt. Kurzum es wurde PCOS festgestellt.

 

Wie ging es dir nach der Diagnose? Welche Gedanken hast du dir gemacht?

Die Diagnose war für mich ehrlich gesagt ein Schock.  Ich hatte zwar irgendwie damit gerechnet, doch es gesagt zu bekommen, ist eine ganz andere Nummer. Ich konnte gar nicht wirklich erfassen, was da los war mit mir.

In meinem Kopf schwirrten nur die Wörter  „Unfruchtbar“ „zu viele männliche Hormone“.

Ich wusste erst mal auch nicht mehr, wie ich mich als Frau definieren kann. Denn unbewusst, definiert man sich irgendwie schon darüber, dass man später Mutter wird. Zumindest habe ich das getan. Und das wurde mir einfach so genommen. Ich fühlte mich nicht mehr als Frau und nicht mehr begehrens- und liebenswert. Für mich war das schon schlimm gewesen.

Hattest du auch die Sorge bezüglich einer zukünftigen Schwangerschaft?

Eigentlich hatte ich damals so gar keinen Kinderwunsch. Ich konnte mir auch gut vorstellen gar keine Kinder zu bekommen. Doch nach der Diagnose, kamen die Sorgen. Vor allem, da meine Gynäkologin sagte, dass ich Unfruchtbar bin. Ich fühlte mich entmündigt – mir wurde die Möglichkeit genommen, selbst entscheiden zu können, ob ich Kinder möchte oder nicht.

Was war für dich der schlimmste Aspekt an der Tatsache, unter PCOS zu leiden?

Ich habe es lange verdrängt. Aber in mir hat es schon geschwelt. Vor allem, dass Gefühl, dass man nicht mehr Weiblich ist. Das war damals wohl seelisch der schlimmste Aspekt gewesen.

Dieses Gefühl ging erst weg, als ich meinen jetzigen Freund kennengelernt habe. Denn er hat mich komplett mit meiner Krankheit so akzeptiert wie ich bin. Und ihm habe ich es direkt am Anfang gesagt, dass er mit mir wohl nicht mit Kinder rechnen kann. Er sagte, dass es nichts machen würde, zur Not gäbe es ja auch die Adoption. Und damit viel mir wirklich ein gewaltiger Stein vom Herzen. Ich glaube er weiß bis heute nicht, wie sehr mich diese Worte entlastet haben. Und ich konnte wieder lernen mich mit meinem Körper einfach zu akzeptieren.

 

Welche Ratschläge hast du vom Arzt bekommen? Solltest du Medikamente/die Pille nehmen?

Meine Ärztin verschrieb mir die Pille. Sie sagte nur, wenn mal ein Kinderwunsch bestünde, würden wir weiter sehen. Ratschläge gab es keine.

Hast du dich beim Arzt gut aufgehoben und informiert gefühlt?

Ich habe mich ehrlich gesagt ganz schön alleine Gefühlt. Beim zweiten Besuch, erklärte Sie mir zwar grob was PCOS ist, aber für mich war das immer noch zu wenig. Da sie stets im Zeitdruck ist, traute ich mich nicht mal genauer nachzufragen. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich mit meinen Sorgen und Ängsten nicht ernst nehmen würde.

Woher hast du weiterführende Informationen über die Krankheit bekommen?

Im Internet. Ich habe gegooglet und gegooglet. Ich bin immer weiter in die Materie eingestiegen und hatte stets das Gefühl, dass ich trotzdem noch gar nichts weiß. Ich habe mich das erste Mal mit dem weiblichen Zyklus auseinander gesetzt, und wie er funktionieren sollte. Ich wollte verstehen was bei mir schief ging.

Ich habe gelesen wieso häufig eine Insulinresistenz mitauftritt und dass viele Frauen mit der Schilddrüse ebenfalls Probleme haben. Ich habe Zusammenhänge gesucht und gefunden. Häufig saß ich dann mit einem „aha“-Effekt vor dem Rechner, nur um kurz danach noch mehr Fragen zu haben.

Und was empfiehlst du Frauen, die mit einer frischen PCOS-Diagnose dastehen – wie sollen die nun am besten vorgehen?

Auf jeden Fall Ruhe bewahren. Sich und und ihren Körper kennenlernen und Zeit geben. Leider wird PCOS ganz oft im Zuge einer Kinderwunsch-Behandlung festgestellt. Gerade da ist man anfällig, sich selbst ganz schön fertig zu machen und den Ärzten blind zu vertrauen.

Ich empfehle diesen Frauen ihren Zyklus mit der NFP-Methode zu überwachen. Erst damit kann man sich sicher sein, wann ein Eisprung war. Die Ovulationstests sind da sehr häufig falsch-positiv, da sie das LH im Urin messen. Bei PCOS ist das LH aber häufig erhöht, ohne dass ein Ei wirklich springen kann. Wenn man nach NFP den Zyklus überwacht, misst man die Temperatur jeden Morgen und den Stand des Muttermundes. Ebenfalls wird der Zervixschleim untersucht. Mir hat das sehr geholfen zu verstehen, was mein Körper macht und wieso es mir an einem Tag so geht und an einem anderen Tag anders.

Für eine Frau, die gerade mitten in der Kinderwunschplanung steckt, kann das sehr hilfreich sein, einzuschätzen wann der Eisprung ist und wann sie dann spaß haben kann.

Auch Frauen, die gerade keinen Kinderwunsch mehr haben, oder damit abgeschlossen haben, empfehle ich NFP. Außerdem sollten sich Betroffene irgendwas suchen, wo sie abschalten können. Ich zum Beispiel mache zweimal die Woche Yoga. Das ist gut für den Körper und gut für den Geist.

Hat dir eine Ernährungsumstellung geholfen, die Symptome zu besiegen? Kannst du erklären, wie du da rangegangen bist?

Meine Ernährungsumstellung begann, als ich mit meiner Mutter in Chile war. Wir besuchten Verwandte und Freunde der Familie. Darunter war eine Frau, die sich mit Heilkräuter sehr gut auskannte. Sie war die erste die mir wirklich zuhörte und versuchte mir zu helfen. Sie hat in verschiedenen Büchern nachgelesen und mir verschiedene Heilkräuter ans Herz gelegt.

Darunter war die Schafgarbe. Ich sollte jeden Tag Schafgarbentee trinken und damit Sitzbäder machen. Ich sollte mir meinen Bauch mit Vulkanasche einreiben und damit schlafen. Und sie gab mir eine Tinktur, die ich 3 Monate nehmen sollte. Darin sind Schafgarbe, Frauenmantel und Mönchspfeffer enthalten. Die anderen Zutaten weiß ich leider nicht mehr genau.

Sie empfahl mir auch, auf Milch- und Fleischprodukte zu verzichten und meinen Fokus auf dunkles Blattgrün zu legen. Ebenfalls sollte ich auf Koffein und Zucker, auch in Form von Weißmehlprodukten, verzichten.

Ich habe das alles getan und 3 Monate später sahen meine Eierstöcke normal aus. Meine Schmerzen während der Periode wurden besser und ich begann mich vitaler und gesünder zu fühlen. Ich glaube, wenn ich irgendwann ein Mädchen bekomme, darf sie den Namen dieser wundervollen Frau tragen.

Übergewichtige Frauen sollten ja z.B. ihr Gewicht reduzieren, was aber gerade durch PCOS wiederum schwieriger wird. Hast du da Tipps für Betroffene?

Übergewichtige Frauen leiden sehr häufig auch an einer Insulinresistenz. Viele haben auch Hashimoto bzw. eine Schilddrüsenunterfunktion. Ich kenne einige Frauen über Selbsthilfegruppen in Facebook. Diese ernähren sich streng Low-Carb. Ich würde ihnen aber ebenfalls empfehlen auf Fleisch- und Milchprodukte zu verzichten. Oder zumindest nur hochwertige Produkte beim Bauern zu kaufen. Denn ich habe das Gefühl, dass gerade in den industriell verarbeiteten Produkten zu viele Stresshormone, Medikamente etc. stecken, die den empfindlichen Hormonhaushalt bei uns noch weiter stören.

Außerdem sollte man anfangen Sport zu machen. Damit werden die Insulinrezeptoren aktiviert und stimuliert, der Kreislauf kommt in Gang und man wird auch emotional Glücklicher.

Und was kann eine betroffene Frau an ihrem Lebensstil ändern, wenn sie gar nicht übergewichtig ist und trotzdem etwas gegen die Krankheit tun möchte?

Naja, ich habe auch viel geändert. Ich habe meine Ernährung einmal komplett auf links gedreht. Ich merke auch immer, wenn ich mal nicht so streng mit mir war, dass sich das sofort auf meinen Zyklus auswirkt.

Zb. habe ich im letzten Zyklus ganz gern mal zur Schokolade gegriffen, dafür aber wieder Menstruationsschmerzen gehabt.

Das Problem ist, wenn man nichts tut, dass der Körper plötzlich zunehmen kann. Man war die ganze Zeit schlank und plötzlich kommen die Kilos, die man so einfach nicht mehr loswird. Da sollte man auf jeden Fall vorbeugend was tun.

Wie geht es dir heute mit der Krankheit?

Die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Mir geht es allgemein sehr gut. Ich bin inzwischen ein sehr glücklicher und ausgeglichener Mensch. Bei mir hängt das sicherlich auch mit dem absetzen der Pille zusammen.

Die Krankheit beschäftigt mich schon jeden Tag, doch habe ich in den letzten zwei Monaten eine Pause gebraucht. Jeden Tag an das Essen zu denken, an die Tees zu denken an den Zyklus zu denken ist auch nicht gut. Es ist auch wichtig, dass man einfach nur lebt und mit Freunden mal einen Kuchen oder einen Kaffee trinken kann, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, oder Angst zu haben, dass das den Zyklus jetzt irgendwie kaputt macht.

Stattdessen war ich auf Facebook in den Selbsthilfegruppen aktiv und habe Tipps gegeben. Ich habe zum Beispiel auch eine NFP Gruppe extra für PCO Frauen gegründet. Da ich der Meinung bin, dass es auch ohne Pille funktioniert.

Aber Selbstzweifel habe ich nicht mehr. Ich habe mich mit der Krankheit so angenommen wie ich bin.

Mein Zyklus ist soweit ganz in Ordnung. Das einzige was mich ärgert ist, dass man nur dann adäquat behandelt wird. Wenn man sagt, dass ein Kinderwunsch bestünde.

 

Was rätst du Frauen, die so eine Diagnose auch psychisch trifft – einige der Symptome können ja durchaus das Gefühl verursachen, nicht „weiblich“ genug zu sein?

Das war bei mir auch so. Und es war wirklich schlimm. Aber es gibt noch so viel mehr, worüber man sich als Frau definieren kann. Gerade jetzt, wo das Thema Weiblichkeit so hinterfragt wird und viele Frauen auch zu ihren „unweiblichen“ Seiten offen stehen, findet man viele Gleichgesinnte. Am Schönsten ist man ja doch, wenn man lacht und glücklich ist. Ganz egal ob man dick oder dünn ist, ob man lange oder kurze Haare hat, was man Arbeitet oder Studiert. So sehe ich das inzwischen. Es war aber ein Prozess es so zu sehen. Ich war in Therapie, wo dieses Thema auch behandelt wurde. Das, mein Freund und mein überarbeitetes Selbstbewusstsein haben mir geholfen.

Daher würde ich auch eine Therapie empfehlen.

Es kann sehr befreiend sein, wenn man sich seine innersten Ängste von der Seele redet ohne sich verstecken oder verstellen zu müssen.

 

Was wären deine persönlichen Ratschläge an Betroffene?

Das klingt zwar plump, aber das wichtigste ist, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Sich selbst gutes Tun. Ich mache Yoga und finde darin Ruhe und Frieden.

Kampfgeist entwickeln und sich nicht unterkriegen lassen. Selbstbewusst im Leben stehen und offen über die Krankheit reden.

Das habe ich getan. Ich habe es jedem erzählt, der es wissen wollte, und jedem der es nicht wissen wollte. Das befreit  und erleichtert einen.

Kannst du mir noch ein paar Infos zu dir geben – wie alt du bist, ob du studierst/was du arbeitest und aus welcher Stadt du bist?

Ich bin 27 Jahre alt und Wohne in Darmstadt. Dort Arbeite im Sekretariat im Fachbereich Maschinenbau der TU Darmstadt und studiere Pädagogik.

Und täglich grüßt das Murmeltier

Ihr lieben. Lange habe ich nichts mehr geschrieben. Doch vergessen habe ich den Blog nicht.
Ich habe nur eine Pause gebraucht.
Sich jeden Tag so intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, ist manchmal zermürbend. Deswegen habe ich bewusst eine Pause eingelegt.

Doch heute habe ich eine echt tolle Email bekommen, die mir frisch neue Motivation gegeben hat.

Ihr dürft gespannt sein. 😉 🙂

Die große Fleischeslust

Ich bin wieder zurück. Nach Endlosen Klausuren und Urlaub und Krank, habe ich endlich wieder Zeit für meinen Blog gefunden.

Und heute Starte ich mit einem ganz großen Thema. Fleisch!

Aus dem Buch „Hearbel Healing for Women“ habe ich eine grobe Ernährungsliste für PCOS Frauen gefunden. Nach dieser Liste habe ich mein Leben mehr oder weniger ausgerichtet und habe diese weiter ausgebaut.

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Hearbel Healing for Women by Rosemary Gladstar

Darin steht auch, dass man das Fleisch verringern soll.

Fleisch und die Gesundheit

Warum man auf Fleisch verzichten sollte, liegt eigentlich auf der Hand. Der Mensch isst einfach viel zu viel Fleisch. Der Bedarf des Körpers wäre locker gedeckt, wenn man einmal in der Woche oder weniger Fleisch essen würde. Doch in einer Welt in der Menschen nach dem Lust-Prinzip leben und in der es Fast Food Restaurants an jeder Ecke gibt, ist es lange schon nicht mehr üblich einmal die Woche Fleisch zu essen.

Unser Fleischkonsum hat einfach krankhafte Auswüchse erreicht. Schon morgens mit der Wurst auf der Stulle, Mittags in der Kantine Spaghetti mit Hackfleischsoße und Abends nochmal Wurst. Fleisch, Fleisch und nochmal jeden Tag Fleisch.

Dass das Krank macht, sollte eigentlich klar sein.

Wie schon in meinem Beitrag zur Milch beschrieben, wird mit Tieren aus der Massentierhaltung und der Massenproduktion, furchbar umgegangen.
Die Tiere sterben schreckliche Tode und haben davor schon einen schrecklichen Leidensweg. Sie haben Stress und bekommen Krankheiten. Sie bekommen Massenhaft Antibiotika und entwickeln multiresistente Keime.

Und das ganze landet im Fleisch. Und das ganze Essen wir. Nicht nur einmal in der Woche, sondern jeden Tag. Wir füttern unsere Kinder mit diesem Fleisch und essen es selber.

Wir sollten uns nicht wundern wenn wir Krank werden.

Fleisch und PCOS

Für eine Frau, die PCOS hat, ist das ganz besonders Fatal. Sie hat schon einen völlig gestörten Stoffwechsel, mit dem Fleisch bringen wir aber noch mehr Störung rein. Die Stesshormone und das Antibiotika nehmen wir mit dem Fleisch direkt auf. Stress macht Krank. Stress macht vor allem eine PCOS Frau Krank.

Doch was ist mit rotem Fleisch?

Wenn man anfängt ein bisschen zu recherchieren, stößt man unwahrscheinlich schnell auf Artikel, die besagen, dass man die Finger vom roten Fleisch lassen soll. So habe ich es auch direkt am Anfang gesagt bekommen.

Es soll Krebserregend sein, es lässt den Körper übersäuern etc. Das ganze ist für PCO besonders schlimm. Rotes Fleisch führt neben der Übersäuerung, die eine Einnistung verhindern können auch zu einer krankhaften Erhörung des Östrogens. Das führt im PCOS Kreislauf dazu, dass man zunimmt, Herzprobleme bekommen kann und Diabetes gefördert wird. Damit beginnt die Abwärtsspirale und wir finden schwer den Weg wieder heraus.

Also zumindest auf rotes Fleisch sollte unbedingt verzichtet werden.

Wer aber gar nicht auf Fleisch verzichten möchte, sollte zumindest darauf achten, dass man Fleisch von sehr hoher Qualität kauft. Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man das Fleisch direkt vom Bauern kaufen. Man sollte aber auch drauf achten, dass man den generellen Konsum überdenkt und Fleisch als Luxusware betrachtet. Dann genießt man es auch viel mehr.

Ich habe schon lange wenig Fleisch gegessen. Doch als ich anfing Konsequent nach und nach mein Fleischkonsum zu ändern, begann mein Körper anders zu arbeiten. Ich fühlte mich wacher und fitter. Klar es gab Tage an denen ich total Lust auf Fleisch hatte, doch auch die sind immer weniger geworden. Wenn ich mal Fleisch esse, dann ist es hochwertig und aus einer, für das Tier, gerechten Haltung. Ich kaufe kein verarbeitetes oder abgepacktes Fleisch mehr ein. Denn gerade hier kann man nicht überblicken wo das Fleisch her kommt, und was genau drin ist.

Durch PCOS bin ich irgendwie zu einer Veganerin geworden. Meine Lebensqualität hat sich dadurch bei weitem gebessert. Wenn ihr es auch versuchen möchtet, gebt euren Körper mindestens 3 Monate Zeit sich umzustellen. Von heute auf morgen klappt das nämlich nichts.

 

Hexentinkturen

Da ich mich nach und nach immer mehr mit Heilkräuter beschäftigt habe, lag es nahe, dass ich mir irgendwann Tinkturen selber mache.

Heute hab ich es endlich gewagt! 

Frauenmantel und Schafgarbe

Ich habe mir heute zwei Tinkturen gemacht. Eine aus Schafgarbe und Frauenmantel und eine aus Spitzwegerich.

Spitzwegerich ist gut gegen Husten und Halsentzündungen. Also wappnet man sich damit gut gegen die kalten Monate.

Schafgarbe und Frauenmantel helfen den Körper bei Frauenleiden. Ich habe es mir gemacht um meinen Zyklus positiv zu unterstützen.

Sobald es einsatzbereit ist, werde ich euch natürlich berichten. 🙂

Liebe Grüße 💜💚💙

Morgens erstmal ein Kaffee

Für viele ist er nicht wegzudenken. Für viele ist er Lebensnotwendig.

Kaffee.

Morgens als Espresso, oder ein Cappuccino. Mit Milch, Zucker oder einfach schwarz. Kaffee weckt unsere Lebensgeister und macht uns munter und fit für den Tag.

Ob Kaffeekonsum Gesund ist oder nicht, ist oft umstritten. Ich persönlich verzichte eher auf Koffein.

Aber erstmal zum positiven:

Nach einer Studie der Universität Kalifornien, geht hervor, dass man bei regelmäßigen Kaffeekonsum seltener an Diabetes Typ 2 erkrankt. Der Grund ist,  dass der Kaffee den Spiegel des Eiweißstoffes SHBG im Blut erhöht.

SHBG ist ein sogenanntes „Sexual-Hormon“, dass im Körper die Testosterone und Östrogene reguliert. Sobald mehr SHBG im Blut ist, kann natürlich besser das Testosteron und das Östrogen geregelt werden. Für PCOS ist das grundsätzlich eine super Sache!

In der Studie ging auch noch hervor, dass es das Koffein ist, der solch einen Effekt hat. Also auch Grüner Tee, Mate Tee und sämtliche andere Getränke mit Koffein, heben das SHBG im Blut an.

Doch trotzdem wird PCOS Frauen empfohlen eher auf Koffein zu verzichten.

Denn schon bereits 2 Tassen täglich können die Fruchtbarkeit einer Frau beeinträchtigen. Das Koffein bewirke wohl, dass die Kontraktionen der Eileiter weniger wird, sodass ein Ei, dass abspringt, nicht mehr in die Gebärmutter transportiert werden könne. Hier würde dann die Gefahr einer Eileiterschwangerschaft bzw. wegen fehlender Einnistung, gar keiner Schwangerschaft, bestehen.

Außerdem heißt es, dass Koffein den Östrogenspiegel im Körper senken würde. Vermutlich liegt es auch am SHBG.

Ich habe aus dem Grund mein Kaffee und Koffein Konsum runtergefahren. Von jeden Tag grüner Tee und jeden Tag Kaffee bin ich auf Monatelang gar kein Koffein umgestiegen.

Trotzdem trinke ich momentan ab und zu einen Espresso aus meiner neuen Bialetti. Da schmeckt der Kaffee einfach nur super gut und den Geschmack liebe ich dann doch sehr.<3Processed with VSCO with c1 preset

Facebook Gruppen – Selbsthilfe pur

So, nachdem ich vom Urlaub wieder da bin, kann ich mich wieder voll und ganz auf den Blog, auf meinen Körper und auf die Ernährung konzentrieren.

Ich war in Berlin und Italien. Und vor allem in Italien, habe ich mich kulinarisch fallen gelassen. (Muss ja auch mal sein) – Jedoch: Mein Eisprung lässt sich nicht blicken!

Aber gut, ich sehe es jetzt erstmal nicht zu eng. Der hat halt auch Urlaub gemacht. 😉

Ich möchte euch heute von Facebook Gruppen erzählen, die mir sehr geholfen haben, mit meiner Diagnose und meinem Körper zu leben.

Nach meiner Diagnose bin ich zu allererst auf die Gruppe: PCO Syndrom Deutschland gestoßen. Die Gruppe hat ca. 500 Mitglieder mit super lieben und hilfsbereiten Leuten. Mir haben die Geschichten der anderen Frauen sehr geholfen. Ich hatte nicht mehr das Gefühl alleine zu sein. Vor allem hat mich erschreckt, wie sehr viele Frauen leiden. Noch viel mehr als ich. Aber ich habe auch viel gelernt. Was PCOS ist, und was man machen kann. Dafür mal ein fettes Danke an die Gruppe. 🙂

Im laufe der Zeit und über die PCO Gruppe, kam ich auf die Gruppe Menstruationstasse. Für die, die es nicht wissen: Das sind kleine Silikonbehälter, die man sich während der Menstruation einführt, und die das Blut auffangen. Es gibt aber auch Tassen aus TPE und aus Naturkautschuk. Ich kannte die Tasse schon vom DM. Dort gab es die meLuna. Die habe ich mir auch erstmal blind gekauft. – und leider hat sie mir nicht gepasst. Durch die Gruppe wurde ich aber dann richtig beraten und bin heute stolze Besitzerin der Femmycycle LC. Wenn man eine Tasse also sucht, dann empfehle ich diese Gruppe. Dort gibt man seine Daten an: Stärke des Beckenbodens (zum Beispiel ob man schon entbunden hat oder nicht und wie sportlich man ist), Stand des Muttermundes im laufe der Periode und stärke der Blutung. Man muss sich aber keine Sorgen machen. Die Daten die man in der Gruppe angibt sind geheim und kein anderer, der nicht in der Gruppe ist, kann die Beiträge sehen. Wenn einem das aber immer noch zu öffentlich sein sollte, kann man seine Daten aber auch bei Ladyways.de angeben. Dort werden die Daten vertraulich behandelt.  Auch bei Fragen jeder Art rund um die Tasse und mehr, wird einem in der Gruppe sehr geholfen.

Dank der Menstruationstasse läuft nichts mehr daneben. Man kann ohne Probleme schwimmen gehen und das allerbeste: Meine Schmerzen wurden direkt weniger. Man macht kein Müll mehr und schont die Umwelt. – Ich kann die Tasse also nur empfehlen. 🙂

Ich lernte meinen Körper immer besser kennen und akzeptieren. Und so wagte ich den Schritt die Pille abzusetzen und Hormonfrei zu Verhüten. Und auch hier gibt es eine wunderbare Gruppe die mir sehr geholfen hat. Die nfp – verhütungs – gruppe war also der logische nächste Schritt. Vor allem mit PCO und dem Schwarmwissen dieser Gruppe, habe ich nochmal jede Menge gelernt. Wie ein Zyklus funktioniert. Welche Hormone wann und wie wirken. Und was im Körper letztendlich passiert.

Außerdem gibt es jetzt die neugegründete Gruppe pco- syndrom: ernährungstipps & -tricks. Dort geht es speziell um das abnehmen und um die gesunde Ernährung, mit der man PCOS auch behandeln kann. Es geht also nicht primär um das Schwanger werden und das Kinder bekommen. Denn beim PCOS geht es viel mehr als nur um das Problem, dass man nicht oder nur schwer schwanger wird.

Ich bin ein riesen Fan dieser Selbsthilfe Gruppen, da jeder Austausch und jedes Wissen gesammelt wird. Man lernt jede Menge und bekommt jeden Tag neue Ideen und neuen Input. Ich finde es sehr wichtig, wenn man für solche Gruppen offen ist, und jede Informationsquelle nutzt und vor allem auch zulässt.

Falls ihr eine dieser Gruppen nicht kennt, kann ich sie euch nur wärmstens empfehlen.

Und ich trinke jetzt einen grünen Smoothie um meinen Körper wieder in Gang zu bringen, und den Eisprung wieder anzulocken. 😉

Cheers

dav

Drin sind Spinat, Basilikum, Salbei, Ananas, Himbeeren und Wasser

 

Off topic Teil 2

Da ich noch immer im Urlaub bin (jetzt geht es mit dem Van nach Italien) komme ich leider immer noch nicht dazu, meinen nächsten Beitrag zu schreiben. 

Er ist aber in meinem Kopf am formen und wachsen. 😃😃

Ich bin Mal gespannt wie sich mein Zyklus verhält. Ganz ohne Zyklustee, nicht drauf zu achten was man isst, ohne Sport.

Ich merke erst jetzt, was für einen großen Teil, das ganze Thema, in meinem Kopf einimmt.

Ihr kennt es sicher auch, wenn man sich selbst antreibt und man sich selbst gegenüber der größte Kritiker ist. Ich habe mir gesagt, dass ich diese Woche einfach Mal lebe. In meinem Kopf scheint es noch nicht so angekommen zu sein. 😅😅

Wie dem auch sei. Ich zwinge meinem Kopf auch Mal Urlaub zu machen und gönne meiner Seele auch Mal was gutes. Heute war ich zb Pizza essen. Seit eeeeeeewigkeiten. Und ich habe es genossen das glaubt ihr nicht. (Nur mein Kopf plärrt noch rum)

Ich halte euch auf dem laufenden und bis nächste Woche!!!

Off Topic: Berlin du Schmausestadt

Der Grund, warum ich momentan nichts veröffentliche liegt daran, dass ich gerade in Berlin im Urlaub bin.

Ich besuche eine super Freundin von mir, die Ernährungsberaterin und Trainerin ist. Da sie aber noch arbeiten muss, hatte ich die Gelegenheit Berlin alleine zu erkunden.

Und ich finde es einfach super hier. Denn gerade wenn man mit einem speziellen Ernährungsplan unterwegs ist, macht Berlin es einen sehr sehr leicht darin, was zu essen zu finden.

Überall irgendwelche Restaurants/ Cafés die Sachen auf der Speisekarte haben, bei der uns PCOS Frauen das Herz aufgeht. Man muss sich hier echt keine Gedanken machen, wo man was essen kann, oder ob man sich was vorkocht und dann mitnimmt. Einfach super entspannend!!!

Um Berlin zu erkunden, habe ich mich auf ein Leih-Fahrrad gesetzt und bin drauf los geradelt. Immer den Funkturm im Blick als Orientierungspunkt, habe ich sämtliche Touristenplätze abgeklappert – und mich nebenbei Sportlich betätigt.

Nur mal so. Eine halbe Stunde Fahrrad ist günstiger als ein One-Way Ticket mit der U-Bahn – und man sieht mehr von Berlin.

Meine Freundin hat mir auch von einer App erzählt „Urban Sport“, mit der man sämtliche Sportstudios, Boulderhallen, Yogastudios und vieles mehr finden kann. Wenn man bei der App angemeldet ist, kann man über die App diese Studios besuchen und trainieren ohne ein Vertrag zu machen. Ich finde, das ist eine super Sache. Ich muss unbedingt gucken, ob es das bei mir zu Hause auch gibt!!

So kam es, dass ich mit ihr in einem Yogakurs am See war. Ich hab es geliebt.

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Yoga am See bei Sonnenuntergang – so lässt es sich leben

Neben den klassischen Sehenswürdigkeiten, bietet Berlin eben auch welche die nicht so Spektakulär sind. In Form von Löchern in Hauswänden vom Krieg und Trümmerbergen im Park.

 

Ach Berlin, ich wünschte ich könnte hier leben. Du bietest so viele Möglichkeiten und deine Menschen sind einfach super offen und herzlich. Irgendwie fühlt es sich hier jedesmal wie Heimat an. Und hier wird einem einfach niemals langweilig.

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Neue Lieblingsfarbe: Dunkelgrün

Viele von uns können ein Liedchen singen, wie schwer es ist mit einer Insulinresistenz abzunehmen. Und für viele von uns wird abnehmen als die einzige Lösung aufgezeigt. Wenn man aber nicht weiß was genau man alles machen kann, dann hilft alles nichts mehr und man bekommt Frust.

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Mangold aus dem Garten

Daher möchte ich euch heute ein tolle Farbe vorstellen.

Dunkelgrün. Eine Farbe, die wir in unsere Nahrung integrieren sollten. Denn dunkelgrünes Blattgemüse ist super gesund und wirkt sich positiv auf PCOS aus.

Gemüse wie Spinat oder Mangold kommen eher selten auf den Teller. Man weiß auch nicht so recht wie man es verarbeiten soll und irgendwie jeden Tag Spinat? Eher neee. Was schade ist, denn es gibt jede Menge verschiedene Arten das Gemüse zu verarbeiten, so dass es schmeckt und man es gerne isst.

Was kann dunkles Blattgrün?

Dass Gemüse gesund ist, ist allgemein bekannt. Wie gut dunkelgrünes Blattgemüse ist, wissen leider nur wenige. Es hat eine Reihe von guten Eigenschaften, die zu einem gesunden und vitalen Körper führen. Nachfolgend habe ich euch ein paar Punkte aufgelistet, was dunkles Blattgrün alles kann.

  • Verbesserung der Immunfunktion
  • Tumorprävention
  • Verbesserung des Blutkreislaufes
  • Blutreinigend
  • Blutbildend
  • Reich an Folsäure, Eisen und Magnesium
  • Schützt vor gefährlichen Blutzuckerspiegelschwankungen -> Beugt Diabetes vor
  • Linderung von Depressionen
  • Stärkt und schützt die Darmflora
  • Leber, Nieren und Galle können besser arbeiten
  • Hilft Stress abzubauen
  • Lindert bzw. beugt Entzündungen vor

Wie ihr seht, kann es sehr viel. Doch auf eins dieser Punkte möchte ich ganz besonders eingehen.

Dunkelgrünes Blattgemüse schützt vor Diabetes

Diabetes Mellitus, oder Insulinresistenz, ist die Vorstufe zu Diabetes Typ 2 und inzwischen eine Volkskrankheit. Wenn man was süßes isst kann der Körper zwar Insulin ausschütten, damit der Zucker verstoffwechselt werden kann, aber er kann das Insulin nicht mehr abbauen. Der Körper gelangt aus dem Gleichgewicht. Es werden immer mehr Insulin ausgeschüttet und man nimmt immer mehr zu. Außerdem fördern Bewegungsmangel und Übergewicht die Bildung von Diabetes im allgemeinen.

Und Diabetes Mellitus ist leider ein guter Freund von PCOS.

Neben Sport ist vor allem gesundes Essen das a und o für uns und für unsere Körper. Gerade dunkelgrünes Blattgemüse kann Diabetes und eine Insulinresistenz vorbeugen und mildern.

In einer Studie vom Diabetes Research Center der University of Leicester , wurde untersucht, ob Obst und Gemüse das Diabetes-Risiko senken kann.

Obst und Gemüse allgemein hatten nur einen geringfügigen Effekt auf Diabetes. Dunkles Blattgrün allerdings, zeigte einen sehr positiven Effekt. Schon allein 100 g dunkles Blattgrün am Tag reichen aus, und das Diabetes-Risiko um 14 Prozent zu senken.

Damit unsere Bauchspeicheldrüse gut arbeiten kann, braucht sie Magnesium. Dunkles Blattgrün ist besonders reich an Magnesium, was für uns ebenfalls sehr gut ist.

Auch für die Verarbeitung von Vitamin D3 braucht der Körper Magnesium.

Also jetzt doch jeden Tag nurnoch Spinat essen? Ne es gibt noch Alternativen.

Vielfältige Gemüse für ein abwechslungsreiches Essen

Nachfolgend eine Liste von verschiedenen dunkelgrünem Gemüsesorten:

  • Spinat
  • Mangold
  • Senfkohl
  • Feldsalat
  • Kopfsalat und Eissalat
  • Eichblattsalat
  • Bataviasalat
  • Römersalat (auch bekannt als Romana-Salat)
  • Endivien- und Friséesalat
  • Radicchio und Chicorée
  • Blätter von Stauden- oder Bleichsellerie
  • Zuckerhut
  • Chinakohl
  • Grünkohl
  • Blätter von Brokkoli und Kohlrabi
  • Blätter der Möhre
  • Blätter der Roten-Bete
  • Kresse (Garten-, Brunnen-, Kapuzinerkresse)
  • Rucola
  • Postelein
  • Sprossen, sobald sie grüne Blättchen bilden
  • Petersilie
  • Dill
  • Oregano und Majoran
  • Basilikum
  • Korianderkraut
  • Pimpinelle (Kleiner Wiesenknopf)
  • Melisse
  • Löwenzahn
  • Wegwarte
  • Brennnessel
  • Moringa
  • Giersch
  • Wiesenbocksbart
  • Blätter des Gänseblümchens
  • Portulak
  • Gartenmelde
  • Vogelmiere
  • Weisser Gänsefuss
  • Guter Heinrich
  • Sauerampfer
  • Klee
  • Scharbockskraut
  • Taubnessel
  • Wegerichblätter
  • Knoblauchsrauke
  • Bärlauch
  • Franzosenkraut
  • Wildes Stiefmütterchen
  • Malvenblätter
  • Schlingknöterich
  • Barbarakraut
  • Senfblätter
  • Wilder Wein

Wir müssen also nicht jeden Tag Spinat kochen, wobei frischer Spinat aus der Pfanne mit Meersalz und Pfeffer sehr lecker sein kann. 😉

Verschiedene Zubereitungsarten

Neben dem kurzem anbraten in der Pfanne kann man sich natürlich Salate zubereiten. Aber auch zu Pesto püriert, oder in Suppen schmecken die verschiedenen Gemüse sehr gut. Darüberhinaus kann man sich natürlich auch die berühmten grünen Smoothies machen. Hierzu bietet das Netz ja eine Hülle an Rezepten. Einfach mal Googlen. 🙂