„Ich bin im Stress“

Stress kennen wir alle. Er bringt uns zu Hochleistungen und er erschöpft uns. Doch was macht Stress eigentlich bei uns?

Stress ist eine körperliche Reaktion auf äußerlichen Druck, auf außergewöhnliche Situationen und eben auch ein Überlebensmechanismus. Stress ist lebenswichtig.

Der „Vater der Stressforschung“ war Hans Selye. Er definierte den Begriff „Stress“ und unterschied zwischen positiven (Eustress) und negativen (Distress) Stress.

Positiver und negativer Stress

Ob wir positiven oder negativen Stress erleben ist völlig unabhängig davon, wer gerade davon betroffen ist.

Es kann die ein und dieselbe Situation bei einem Menschen positiven Stress hervorrufen und bei einem anderen Menschen negativen. Zum Beispiel fliegt Person a unheimlich gerne mit dem Flugzeug. Er steigt schon mit Aufregung und Vorfreude in das Flugzeug ein und ist unruhig und gespannt auf den Start. Sein Herz schlägt schnell und alle seine Sinne sind geschärft. Person b allerdings leidet unter Flugangst. Für diese Person ist es eine Gefahrensituation. Sie ist auch unruhig und auch ihr Herz schlägt schnell. Ihre Sinne sind ebenso geschärft. Durch ihre Angst jedoch, nimmt sie jedes Geräusch, was ungewöhnlich sein könnte auf und verbindet es mit möglichen Gefahrenquellen.

Was passiert in unserem Körper?

Auf Situationen, die unsere besondere Aufmerksamkeit verlangen, werden verschiedene Stresshormone ausgeschüttet. Das bekannteste davon ist Adrenalin.

Unter Adrenalin gelangen wir zu Höchstleistungen. Unsere Körper mobilisieren die gesamte Energie, die uns zu Verfügung steht, um bestimmte Situationen zu meistern. Sei es ein Rennen zu gewinnen oder sei es eine wichtige Prüfung zu bestehen. Wir verspüren danach ein Hochgefühl und sind im Rausch. Kein Wunder dass es Adrenalin-Junkies gibt, die dem nächsten Kick hinterherjagen.

Adrenalin hat in unserer Evolution eine ganz wichtige Bedeutung. Unser Körper wird für Kampf und Flucht bereit gemacht. Unser Blutdruck steigt, unser Herz schlägt schneller, wir können mehr Sauerstoff aufnehmen, da unsere Bronchien sich weiten. Die Magen-Darm-Tätigkeit wird eingestellt, Fett wird abgebaut, um als Energiereserve eingesetzt zu werden und die Pupillen weiten sich. Wir schwitzen und bekommen einen trockenen Mund.

Ist die Stresssituation bewältigt, baut der Körper Adrenalin wieder ab. Wir ermatten, bekommen Hunger und Durst.

Bei Dauerstress allerdings werden Cortisol und Prolaktin ausgeschüttet.

Cortisol kann zu Diabetes führen

Cortisol ist ebenfalls ein Lebenswichtiges Hormon, dass in ganz vielen Abläufen eine wichtige Rolle spielt.

In einem gesunden Körper ist genügend Cortisol enthalten, um möglichen Stresssituationen entgegen zu wirken. Tagsüber fällt es ab und Nachts im Schlaf wird es wieder aufgebaut.

Cortisol wirkt entzündungshemmend, fördert die Heilung von Verletzungen, sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt, er regelt den Salz- und Wasserhaushalt der Niere und er Dämpft unsere Emotionen.

Bei einem zu geringen Cortisolspiegel fühlen wir uns Energielos, wir werden Krank und nehmen ab.

Bei viel Stress allerdings, wird ständig Corstisol gebildet. Ein zu hoher Cortisolspiegel führt zu Übergewicht, Diabetes, Depressionen und unsere Immunabwehr wird heruntergefahren.

Cortison wird im Körper zu Cortisol umgewandelt

Durch die positiven und lebenswichtigen Eigenschaften des Cortisols, wurde das Medikament Cortison entwickelt. Unser Körper kann das Cortison in Cortisol umwandelt und dann einsetzen.

Bei Entzündungen, bei Autoimmunerkrankungen und bei etlichen anderen oft schweren Erkrankungen, wird Cortison verschrieben, um eine Besserung herbeizuführen.

Da die Besserung schon sehr schnell einsetzt, neigt man dazu, immer wieder zu Cortison zu greifen. Bei vielen Patienten ist es oft die letzte und einzige Möglichkeit auf Besserung.

Die Nebenwirkungen sind allerdings ebenso Krankmachend, wie die vorherige Besserung.

Die Nebenwirkungen können folgende sein:

Lesen Sie mehr unter: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/cortison-nebenwirkungen.html#ixzz4oKBKztap

Es ist wichtig, dass man für sich Überlegt und Entscheidet inwieweit man dem Medikament vertrauen möchte und in welcher Höhe man es einnehmen will oder soll. Hierzu sollte man unbedingt mit seinem Arzt über seine Sorgen sprechen.

Gerade die Gefahr, dass Diabetes entwickelt werden kann, sollte besonders beim PCOS beachtet werden. Denn Diabetes steht häufig im direkten Zusammenhang zum PCOS.

Prolaktin kann einen Eisprung verhindern

Neben Cortisol gibt es noch ein weiteres Stresshormon. Prolaktin.

Prolaktin ist wichtig für den Wachstum unserer Brustdrüse. Außerdem setzt Dank Prolaktin der Milchfluss nach einer Schwangerschaft ein, sodass man Stillen kann.

Er unterdrückt die Ovulation (den Eisprung) während der Stillzeit, sodass wir Frauen nach einer Geburt, nicht direkt wieder schwanger werden können.

Häufig setzt nach dem Abstillen die Menstruation wieder ein, da das Prolaktin nicht mehr so viel ausgeschüttet wird.

Bei Dauerstress jedoch werden vermehrt Prolaktin in das Blut ausgeschüttet. Dies stört den Eisprung so, dass er entweder nach hinten verschoben wird, oder gar kein Eisprung mehr stattfinden kann. Außerdem stört ein Prolaktinüberschuss im Körper die Ausschüttung des LH´s und des FSH´s, welche zu der typischen Symtomatik des PCOS‘ führen kann.

PCOS und Stress

Wir sehen also, dass Stress unter den möglichen Ursachen von PCOS betrachtet werden kann. Daher ist es super wichtig, dass wir gerade den krankmachenden Dauerstress verringern.

Es gibt viele Möglichkeiten um wieder zur Ruhe zu kommen. Man kann Sport machen, Spazieren oder Wandern gehen. In Präventionskurse gehen, Meditieren, Yoga machen oder anderen Hobbys nachgehen.

Ganz wichtig ist, dass wir auf uns Acht geben sollen.

Ich mache Yoga, und gehe viel in die Natur. Vor allem beim Sammeln der Schafgarbe kann ich beides gut miteinander verbinden. 🙂

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Quelle: buzzfeed.com

PCOS – Was ist das?

Was ist PCOS? Ist PCO gleich PCOS? Ist es Heilbar? Was kann man machen? Was machen die Ärzte?
Muss ich die Pille nehmen? Was ist wenn ich sie nicht nehme? Sind alle Frauen dick? und wenn nicht wieso?

Viele Fragen und das Gefühl alleine zu sein. So ging es mir nach meiner Diagnose. Und deswegen will ich euch heute ein paar dieser Fragen beantworten.

Was ist PCOS?

Das PCOS – Das Polyzystische Ovarialsyndrom ist eine der häufigsten Hormonstörungen der Frau. In Europa ist etwa jede 12te Frau im fruchtbaren Alter davon betroffen. Das PCOS ist damit einer der häufigsten hormonellen Krankheiten bei Frauen.

Die Ovarien  (Eierstöcke) von PCOS-Frauen sind vergrößert. Im Ultraschall kann man sehr viele Eibläschen (Polys) erkennen. Diese Eibläschen werden als Zysten bezeichnet, obwohl es genaugenommen keine Zysten sind.

Die Krankheit kann sich durch folgende Symtome äußern:

  • Zyklusstörungen bis ganz ausbleibender Zyklus
  • Unfruchtbarkeit
  • Bei Schwangerschaften höheres Risiko Fehlgeburten zu haben
  • Übergewicht
  • Akne
  • Insulinresistenz (Diabetes mellitus)
  • Haarausfall – Glatzenbildung
  • Unerwünschte Körperbehaarung (Hirsutismus)
  • Psychische Probleme (Depressionen)
  • eine niedrige Stresstoleranz, wobei permanenter Stress auch zu den Auslösern gezählt werden kann, da das Stresshormon Prolaktin einen Eisprung verhindern kann
  • Erhöhte Gefahr an Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken

Es treten jedoch nicht alle Symtome in gleicher Stärke bei jeder Frau auf. So sind z.B. etwa 50-80 % der PCOS-Frauen von Übergewicht betroffen.

Die Ursachen von PCOS sind nicht abschließend geklärt. Es gibt Hinweise auf genetische Faktoren. So wird vermutet das Töchter von Männern mit sehr früher Glatzenbildung ein erhöhtes Risiko darstellen an PCOS zu erkranken. Darüber hinaus gibt es Studien, dass Ratten in urbanen Gebieten häufiger PCOS entwickeln, als Ratten auf dem Land. Da könnte man das ganze industriell verarbeitete Essen als mögliche Ursache betrachten.

Der Zyklus

Der Zyklus einer Frau ist ein kompliziertes und abgestimmtes System, indem die Hormone ihre jeweiligen Aufgaben haben, damit ein Ei heranreifen kann, damit sich ein befruchtetes Ei einnisten kann und damit eine Blutung verursacht werden kann, falls keine Befruchtung stattfand.

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Darstellung eines gesunden Zyklusses

Ganz typisch für PCOS ist, dass das sogenannte LH (Luteinisierendes Hormon; in der Grafik grün) dauerhaft erhöht ist. Dafür ist das FSH (follikelstimulierendes Hormon; braun) zu niedrig. Deswegen bringen die ganzen Ovulationstests nichts, da sie nur den LH Wert im Blut messen.

Das LH ist dafür zuständig, dass ein Eisprung ausgelöst wird. Wenn es aber dauerhaft erhöht ist, sammeln sich viele Eizellen in den Ovarien an, die aber nicht richtig heranreifen und somit nicht abspringen. Die Ovarien sind aus diesem Grund vergrößert.

Kurz vor dem Eisprung gibt es eine LH Spitze (nur dann kann ein Eisprung eintreten), die nur dann erreicht wird, wenn der Körper genügend Östrogen ausschüttet.

Die vielen Polys in den Ovarien geben zu viele männliche Hormone (Androgene) an den Körper ab, welche zu den typischen Symtomen wie Haarausfall und Hirsutismus führen können. Gleichzeitig können die Androgene sich in Östrogene umwandeln, die sich bevorzugt im Fettgewebe ansiedeln. Das führt zu Übergewicht.

Der Hohe Östrogenspiegel im Körper führt dazu, dass die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) zu viel LH und zu wenig FSH ausschüttet.

Gleichzeitig wird häufig eine zu hohe Insulinkonzentration im Körper beobachtet, die die Fetteinlagerung fördert und so auch das Übergewicht fördert.

Das Übergewicht führt zur vermehrten Bildung männlicher Hormone im Körper.

Ein Teufelskreis.

Gängige Therapieformen in Deutschland

Es werden zwischen zwei Kategorien unterschieden. Kinderwunsch – oder kein Kinderwunsch.

Wenn kein Kinderwunsch besteht, dann ist die gängige Therapie die Anti-Baby-Pille. Auch ich habe die Pille Jahrelang blind genommen.

Falls sich ein Kinderwunsch entwickelt, wird geschaut ob man mit Metformin, Clavella (gerade total der Renner) oder andere Cortisolpräparate(Cortison) einen Eisprung auslösen kann. Übrigens ist Cortisol ein Stresshormon.

Ich möchte mich mit den Nebenwirkungen dieser Präparate gar nicht erst beschäftigen. Ich denke viele von euch haben diese schon am eigenen Körper erlebt.

Ich verlinke euch noch ein paar Seiten, die sich mit den Nebenwirkungen auseinandersetzten. Nebenwirkung der PilleNebenwirkung von MetforminNebenwirkung Cortison. Zu Clavella kann ich leider (noch nichts) sagen. Wenn ihr mehr darüber wisst dann lasst mir Kommentare da. 🙂

Außerdem bekommen ganz viele Frauen schlicht und einfach gesagt: sie müssen abnehmen. Doch ist das leider nicht so einfach. Denn durch den ganzen Hormonwirrwarr im Körper, ist ein schnelles und mal so nebenbei Abnehmen gar nicht möglich.

Ernährung

Ich glaube, dass man sich Gesund essen kann. Und dass sich ganz viel von unserer Ernährung positiv auf unseren Körper auswirken kann. Das Sprichwort du bist was du isst, sollte bei uns ganz groß geschrieben sein.

Wie ich in meinem ersten Beitrag schon erwähnt habe, habe ich meine Ernährung einmal komplett auf links gedreht und jetzt habe ich regelmäßige Zyklen von je 30 Tagen. Mein Eisprung ist jedesmal so um den 19 Zyklustag. Ich nehme die Pille nicht mehr und auch keins der anderen Medikamente. Und ich habe keine Zysten.

Was ich mache im Schnelldurchlauf

Ich werde in kommenden Beiträgen näher auf die Punkte die ich hier aufzähle eingehen und erklären warum man das eine Essen kann und warum das andere nicht. Außerdem werde ich euch noch Teemischungen verraten, die ebenfalls unterstützend auf den Zyklus wirken.

Wirkt sich positiv auf PCOS aus:

  • frisches Gemüse, Obst, Salate
  • dunkles Blattgemüse wie Spinat oder Mangold
  • Vollkornprodukte und langkettige Kohlenhydrate
  • Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen)
  • Fisch oder andere Omega 3 Quellen wie Leinöl oder Chiasamen
  • planzliche Fette
  • Schafgarbe
  • Frauenmantel
  • Basilikum, Salbei, Himbeerblätter

Wirkt sich negativ auf PCOS aus:

  • Kuhmilch (vor allem verarbeitete und Fettarme)
  • Fleisch
  • tierische Fette
  • Weißmehlprodukte (kurzkettige Kohlenhydrate)
  • Hühnereier
  • Palmöl (Überall wo Palmöl drin ist)
  • Industrie-Zucker
  • Koffein/ Teein
  • Alkohol
  • Nikotin

Alles auf einmal zu ändern ist nicht möglich. Ich habe über zwei Jahre nach und nach meine Ernährung umgestellt.

Am Anfang sind auch Cheatdays wichtig, da man sonst viel zu schnell aufgibt.

Das ist nämlich keine Diät, sondern eine lebenslange Umstellung die zumindest mir nachweislich hilft.

PCOS ist nicht heilbar. Doch es gibt Mittel und Wege, damit ein erfülltes Leben zu leben.

Kind du musst mehr Milch trinken!

Oder auch nicht…

Heute möchte ich mich mit der Milch beschäftigen. Sie ist aus unserem Haushalt nicht mehr wegzudenken. Sie ist lecker und vor allem verarbeitet in Käse oder in unserem Kaffee möchte man sie nicht mehr missen. Sie macht uns kräftig und stark. Doch leider ist sie vor allem für PCOS-Frauen nicht sehr gut. Warum? Ich will es euch erklären.

Die Produktion der Milch

Die Kuh ist ein sehr soziales Tier. So geht sie Freundschaften ein, sie unterstützen sich gegenseitig bei der Aufzucht ihrer Kälber und haben ein sehr großes Bedürfnis nach Körperkontakt. Sie pflegen (belecken) sich gegenseitig um Stress abzubauen und um das soziale Gefüge zu stärken.

Unsere Milch, die wir täglich trinken stammt aus Großbetrieben, in der die Kuh eine Milchmaschine ist. Sie ist eingepfercht, kann sich nicht frei bewegen und hat kaum Kontakt zu ihren Artgenossen. Sie wird künstlich besamt, und sobald das Kalb geworfen wird, nimmt man es ihr nach wenigen Tagen ab. Statt 1 Jahr, trinkt das Kalb nur ein paar Tage von der Muttermilch. Danach bekommt es Milchbrei oder verdünnte Milch.

Den Stress den die Tiere durchmachen wird ignoriert. Schließlich ist die Kuh da, um Milch zu geben. und so lange wie sie gibt, darf sie auch leben.
Die Kälbchen werden zur Weiterverarbeitung in zwei Kategorien eingeteilt:
Wenn das Kälbchen weiblich ist, dann wird sie auch irgendwann als Milchkuh eingesetzt und wenn es männlich ist, so wird es gemästet und später geschlachtet.

Die Kuh wird 2-Mal täglich bis zu 10 Monate gemolken. Danach wird sie wieder besamt und das ganze Spiel geht von vorne los. Link

Der Stress den die Tiere dabei erleiden, landet in unserer Milch (und in unserem Fleisch). Und durch das ständige Kälber werfen, innerhalb von jedesmal 10 Monaten, wird die Kuh so sehr ausgezerrt, dass sie früh unfruchtbar wird und am ende entsorgt wird. Link

Allein aus diesem Grund, habe ich schon lange vor meiner Diagnose der Milch abgeschworen.

Muss ich tatsächlich auf Milch verzichten?

Ich würde sagen nein. Ich denke wenn man unbehandelte Milch von Bio-/Öko Bauern kauft, dann ist man grundsätzlich schon besser dran.

Denn durch das behandeln der Milch werden die sowieso schon wenigen Nährstoffe, verursacht durch Mangelernährung der Rinder, noch weiter abgetötet. Dadurch ist der Nährwert für uns Menschen ziemlich gering. In unbehandelter frischer Milch sind Nährstoffe jedoch noch vorhanden.

Ebenfalls ist behandelte fettarme Milch nicht gut.
Um das Fett einer Milch zu reduzieren, durchläuft die Milch Prozesse, die die Fettpartikel verkleinern. Dabei werden allerdings wichtige Vitamine und Mineralstoffe zerstört, die die Milch ursprünglich mal so Gehaltvoll gemacht hat.
Außerdem sind die Fette in der Milch wichtig für den Körper, da sie die Stoffwechselabläufe regeln. In der Milch enthalten sind Vitamine (A, D, E und K) die Fettlöslich sind, die durch das Pasteurisieren leider weitgehend zerstört werden und für unseren Stoffwechsel essenziell sind. In unbehandelter Milch sind sie alle jedoch noch vorhanden. Link

Milch und die Gesundheit

Es werden immer mehr Studien veröffentlicht, in denen die Korrelation zwischen Milchkonsum und verschiedenen Krankheiten aufgedeckt wird.

Schon im April 2009 veröffentlichte das Fachjournal Osteoporosis International eine Studie, die zeigte, dass die Knochendichte der vegan lebenden Studienteilnehmerinnen (Frauen im Klimakterium) absolut identisch war mit der Knochendichte der „normal“ essenden Frauen.

Allein die Milch kann also nicht für gesunde Knochen verantwortlich sein – wie wir auch hier bereits erklärt haben.

Derselben Meinung ist eine ganz aktuelle Studie vom Oktober 2014. Darin schrieben die schwedischen Forscher rund um Prof. Karl Michaëlsson, dass Milch höchstwahrscheinlich völlig nutzlos für die Knochen sei, man also mit dem Verzehr von Milch auch nicht einer Osteoporose oder Knochenbrüchen vorbeugen könne.

Ja, man Milch vielmehr sparsam verzehren solle (wenn überhaupt), da sie das Knochenbruchrisiko sogar erhöhen könne.

Die mehr als 60.000 teilnehmenden Frauen wurden über durchschnittlich zwanzig Jahre hinweg von den Wissenschaftlern begleitet, die etwa 45.000 Männer im Durchschnitt elf Jahre lang.

Im Laufe der Studie erlitten rund 17.000 Frauen und 5.000 Männer Knochenbrüche.

Nun könnte man denken, dass bevorzugt jene Menschen Knochenbrüche erlebten, die sehr wenig Milch zu sich nahmen. Das aber war nicht der Fall.

Prof. Michaëlsson und sein Team vom Karolinska Institutet in Stockholm/Schweden konnten aber keineswegs feststellen, dass eine erhöhte Aufnahme von Milch das Risiko für Knochenbrüche senkte. Im Gegenteil, Milchverzehr hatte in dieser Studie das Risiko für osteoporotische Frakturen noch erhöht.

Mit jedem täglichen Glas Milch nahm das allgemeine Knochenbruchrisiko der Frauen um 2 Prozent zu, das Risiko für Hüftfrakturen sogar um 9 Prozent.

Lesen Sie mehr unter: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krankheiten-ia.html#ixzz4nONHbzjP

Nicht nur ein erhöhtes Knochenbruchrisiko ist zu erwarten. Auch andere Krankheiten können der Milch zugrunde liegen.
Wie etwa Asthma und Diabetes. Link

Milch und PCOS

Wie bereits beschrieben, ist grade die industriell verarbeitete Milch Gift für eine Frau mit PCOS. Die wenigen Nährstoffe, die darin enthaltende Stresshormone, die Medikamente, die die Tiere bei Krankheiten bekommen, landen alle durch die Milch in unserem Körper. Und dabei bringt sie den sowieso schon gestörten Stoffwechsel bei uns noch viel mehr aus dem Gleichgewicht.

Es gibt verschiedene Studien, die zeigen, dass grade fettreduzierte behandelte Milch unfruchtbar macht. Also grade für uns ein ganz großes No Go.  Link

Wer außerdem Probleme mit Pickel und Akne hat, sollte auf den Milchkonsum verzichten. Denn Milch lässt den Insulinspiegel (Stichwort Insulinresistenz und PCOS) stark ansteigen, welche nach Ablauf anderer Prozesse im Körper am Ende zu Pickel führt. Link

Alternativen – was kann ich machen?

Wenn du gar nicht auf Milch verzichten magst, dann kaufe diese beim Bio-/Öko Bauern dessen Rinder auf die Wiese dürfen. Er freut sich über die Kundschaft und den Ertrag und dein Körper freut sich über die Vitamine. Allerdings solltest du deinen Konsum trotzdem etwas reduzieren.

Wenn du den Schritt wagen möchtest und ganz auf Milchprodukte verzichten willst, dann gibt es viele Alternativen.

So kann man inzwischen recht einfach und fast überall

  • Hafermilch
  • Mandelmilch
  • Reismilch
  • Dinkelmilch und co.

kaufen.

Auch gibt es viele vegane Käsesorten, die nicht aus Milch- oder Sojaprodukten sondern aus Nüssen bestehen und die sehr lecker sind.

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Rinder in den chilenischen Anden

Wusstet ihr, dass Rinder immer erst mit ihren Hinterbeinen aufstehen?

 

Oh du wundervolle Schafgarbe

Die erste Pflanze, die mir nachweislich das Leben erleichtert hat war die Schafgarbe (Achillea millefolium). Und seit ich das erste Mal einen Schafgarbentee getrunken habe, ist sie aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken.

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Achillea millefolium

Die Schafgarbe ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Sie ist auch bekannt unter anderen Namen wie Augenbraue der Venus, Blutstillkraut, Frauenkraut, Frauendank, Gotteshand, Grillengras, Katzenkraut und noch viele weitere.

Da ich immer sehr starke Schmerzen während der Periode hatte, wurde mir von einer wunderbaren Frau aus Chile die Schafgarbe ans Herz gelegt. Sie sagte mir, die Schafgarbe würde entkrampfend wirken und dadurch würden die schmerzen besser werden. Und ja, es wirkt.

Wenn man nach der Schafgarbe googelt dann findet man zahlreiche Seiten, die die Schafgarbe als Heilpflanze anpreisen.

So hilft sie bei folgenden Beschwerden:
Appetitlosigkeit, Ausfluss, Blähungen, Ekzeme, Erkrankungen der Galle, Geschwüre, Haarausfall, Hämorrhoiden, Hautentzündungen, Hautprobleme, Kopfschmerzen, Krampfadern, Kreislaufschwäche, Leberschwäche, Magenkrämpfe, Migräne, Menstruationsbeschwerden, Sodbrennen, etc.

Dabei wirkt sie unter anderem:
beruhigend, blutstillend, durchblutungsfördernd, entspannend, entzündungshemmend, krampflösend, menstruationsregelnd, schleimlösend, schmerzstillend, wundheilend, etc.

Ich trinke die Schafgarbe meistens während meiner Mens. Aber auch über den ganzen Zyklus hinweg, habe ich mir angewöhnt sie zu trinken. Ich mische sie meistens mit anderen Tees. So schmeckt man den bitteren Geschmack nicht mehr so raus.

Außerdem habe ich viele Sitzbäder mit der Schafgarbe gemacht, da sie durch ihre Eigenschaften wohl auch gut gegen Zysten hilft. Hierzu habe ich nur leider keine Infos im Netz gefunden. Sitzbäder können auch bei Blasenentzündungen und Scheidenpilz gemacht werden.

So kam es, dass ich 2-3 mal im Monat mit Schafgarbe in der Badewanne saß und ein Buch gelesen habe. Zugegeben. Ich habe mich etwas eigenartig gefühlt dabei, aber ich dachte mir, ein versuch ist es auf jeden Fall wert. Und wenn man sich die ganzen Wirkstoffe der Pflanze durchliest, dann ist es noch viel mehr ein Versuch wert. Naja und meine Zysten bin ich auf jeden Fall irgendwann losgeworden. Ob es die Schafgarbe alleine, oder noch der ganze Rest war, kann ich leider nicht sagen.

Für ein Sitzbad habe ich auf 100 g Kraut ca 1,5 l kochendes Wasser gegeben. Das ganze zieht dann so ca. 20-30 Minuten und dann ab ins Badewasser damit.
Für den Tee, nehme ich ca immer 1 Teelöffel für eine Tasse.

Wenn ihr auch Schafgarbe haben wollte, dann braucht ihr jetzt um die Zeit keine zu kaufen, denn sie wächst wirklich überall momentan. An Gehwegen, am Straßenrand, in Gärten, in Wäldern auf Feldern. Ihr müsst einfach losziehen und sammeln. Und grade um die Mittagszeit wenn die Sonne scheint, ist der Gehalt der ätherischen Öle in den Blüten am stärksten. Das sammeln lässt sich also super mit einem Sommerspaziergang verbinden.

Die Pflanze ist relativ klein mit vielen weißen, manchmal rosanen, kleinen Blüten.

Wenn ich sie sammel, dann gehe ich meistens in den Wald oder auf Felder die außerhalb von Ortschaften und abseits von Straßen liegen. Da ist die Feinstaubbelastung nicht so hoch. Dann sammle ich so viele, dass sie für den Winter reichen werden. Ich achte auch drauf, dass ich nicht eine Pflanze komplett runterschneide, sondern von jeder Pflanze nur ein Stängel mitnehme, dann kann sie dort weiterwachsen und die Bienen und Schmetterlinge haben auch noch Futter. Nach dem Sammeln, wasche ich sie einmal durch und binde sie zu etwa gleichgroßen Bündeln zusammen. Danach hänge ich sie zum trocknen auf. Nach dem trocknen schneide ich die Blüten und Blätter ab und mache alles in Einmachgläser.

Wenn ihr auch Sammeln wollt, dann achtet beim Sammeln unbedingt auf die Blätter der Pflanze. Denn momentan wächst auch der Riesenbärenklau und der gepfleckte Schierling, die von der Blüte her der Schafgarbe ähneln und die beide giftig sind. Aber wenn man sich die Pflanzen genau anschaut, dann erkennt man schon ziemlich gut den unterschied zur Schafgarbe.

Wenn ihr Fragen und/ oder Anregungen habt, dann schreibt in die Kommentare. Bis dahin wünsche ich euch noch einen super schönen sonnigen Montag Abend.

(Na wer findet jetzt die Schafgarbe auf dem Bild der Hauptseite?)

 

 

I am sick of PCOS

Ich habe die Diagnose PCOS im Sommer 2013 bekommen. Und sie war, wie ihr es wohl denken und auch nachvollziehen könnt, niederschmetternd für mich.

Doch eigentlich hatte ich so etwas in der Art schon geahnt.

Als ich das erste Mal meine Periode bekommen habe, war ich 13 Jahre alt und ich war grade für 3 Wochen alleine in England gewesen. Ich habe mich zum Teil gefreut, dass ich sie bekomme und zum Teil hat es mir Angst gemacht, da ich nicht wirklich wusste was auf mich zukommen würde.

Was ich aber auf jeden Fall von Anfang hatte, waren üble Unterleibsschmerzen und Migräneanfälle die ich zu dieser Zeit auch bekommen habe.

Dann habe ich relativ früh mit 16 die Pille bekommen. Dadurch hat sich bei mir aber nichts verändert. Ich hatte trotzdem starke Schmerzen und Migräne. Aus diesem Grund habe ich die Pille früh selber wieder abgesetzt.

Meine Periode kam und ging, doch immer unregelmäßiger. Immer mehr Krämpfe immer häufiger Migräne und plötzlich fing ich an am Bauch herum zuzunehmen. Außerdem hatte ich mehrmals Monate, wo ich so heftige Blutung hatte, dass ich nachts in der Badewanne saß, weil nichts dicht hielt. Und das ging über Wochen. Deswegen bin ich mit 18 wieder zum Frauenarzt und der hat nur etwas von Zysten erzählt mich aber sonst nicht aufgeklärt. Er hat mir wieder die Pille verschrieben (die Luvyna) und das wars.

Damals hatte ich schon so langsam das Gefühl das etwas ganz und gar nicht stimmt mit meinem Körper. Ich fing an Sport zu machen und mich etwas bewusster zu ernähren, da ich jedoch nichts von der Krankheit wusste, blieb ich eher halbherzig dabei. Ich hatte wieder mein Normalgewicht und alles war wie „immer“.

Doch irgendwann wollte ich wissen was Sache ist und ich bin zu einem anderen Frauenarzt gegangen. Sie nahm Blut ab und untersuchte mich. Das Ende vom Lied war meine Diagnose PCOS.

Sie erklärte mir, dass es zu viele männliche Hormone im Körper seien, die den Eisprung unterdrücken würden und dass ich die Pille auf jeden Fall weiter nehmen soll. Denn ohne Pille wird sich alles verschlimmern. Ich würde dick werden, ich würde meine Haare verlieren und ich würde Haare bekommen, die eher für Männer typisch sind.

Für mich meine persönliche Horrorvorstellung.

Außerdem sagte sie mir, dass ich auf natürlichem Wege keine Kinder werde bekommen können, aber falls ich einen Kinderwunsch bekommen sollte, dann würde es schon alternative Wege geben. Damit schickte sie mich heim.

Ich habe es ehrlich gesagt erst gar nicht wirklich realisiert und verstanden was sie mir sagte. Ich habe gegoogelt und alles was ich gelesen habe, bestätigte das was sie mir sagte.

Es war schlimm. Ich habe mich gefühlt, als hätte man mir meine Weiblichkeit genommen. Ich habe mich nicht mehr als Frau und mich auch nicht mehr als Liebenswert gesehen. Obwohl ich mich dadurch nicht als Frau identifizieren und definieren wollte, fühle ich mich unvollständig.

Das einzige was ich versucht habe um damit klarzukommen war Sport. Ich trainierte beinahe exzessiv im Fitnessstudio und bin darüber wieder mehr in die bewusste Ernährung gekommen. Doch sonst hatte ich nicht viel Ahnung was ich machen könnte.

2014 war ich mit meiner Mutter in Chile gewesen, wir haben unsere Familie und Freunde besucht. Und dabei landeten wir irgendwann in der Nähe von La Serena bei Freunden meiner Großeltern.

Wir wurden von ihnen herzlich in ihr zu Hause eingeladen, mitten im Nichts. Ein kleines Häuschen und ein gigantisches Grundstück. Eine kleine Oase in der Wüste. Ich kam mir vor als wäre ich im Paradies gelandet.

Sie war es, die mir sagte was ich machen kann. Sie war es die mir neue Hoffnung gab und mich gelehrt hat, dass Pflanzen kraft haben und heilen können. Sie sagte mir, dass ich auf natürlichem Wege auf jeden Fall irgendwann Kinder bekommen kann.

Sie gab mir Tinkturen und Teerezepte mit auf dem Weg. Außerdem gab sie mir eine Liste von Lebensmitteln, welche ich nicht essen sollte und welche gut sind. Und siehe da, drei Monate später waren meine Zysten weg.

Ich fing immer mehr an mich mit dem Thema PCOS auseinanderzusetzen und zu lernen. Ich stellte meine Ernährung nach und nach immer mehr um, ich trank immer mehr die „PCOS“- Tees, ich machte mir Sitzbäder, ich hielt meinen Bauch warm und machte mir Packungen drauf. Ich machte Sport und hatte das erste Mal das Gefühl, dass ich die Oberhand gewann, Migräneattacken hatte ich noch, doch das erste Mal wurden meine Bauchkrämpfe weniger.

Die Bauchkrämpfe an sich habe ich mit den Tees erträglich gemacht. Aber seit ich die Menstruationstasse nehme (Beratung bei Ladyways.de) sind die Schmerzen fast komplett weg!!!  Für mich eine enorme Steigerung der Lebensqualität!!

Da es mir mit der Pille aber dennoch nicht gut ging, war ich schon lange am überlegen, dass ich sie absetze. Natürlich hatte ich Angst, dass dann die Symptome wieder aufflammen und ich zunehme, oder meine Haare verliere, dass ich Pickel bekomme etc. Doch eigentlich dachte ich mir, dass ich es schon versuchen sollte.

So setzte ich die Pille ab und fing mit NFP an. Also das Messen der Basalttemperatur, das Untersuchen des Zervix Schleims und des Muttermundes. So kann ich genau den Zeitpunkt bestimmen wann ich einen Eisprung habe und ob er sich verschiebt oder nicht. Die ersten 4 Zyklen waren super regelmäßig für meine Verhältnisse. Doch der 5te Zyklus dauerte ca. 50 Tage. Trotzdem will ich die Pille nicht mehr nehmen. Ich habe erst im Nachhinein gemerkt, dass die Pille mich latent depressiv gemacht hat. Und das will ich einfach nicht mehr.

Nach dem Absetzen der Pille war ich auch bei einem Allgemeinarzt, der sich mit Naturheilverfahren auseinander setzt. Bei ihm habe ich einen Nahrungsmittelunverträglichkeitstest und ein großes Blutbild gemacht. Siehe da, Vitamin D3 Mangel. Nachdem ich davon erfahren habe, habe ich gelesen, dass fast alle PCOS Frauen unter Vitamin D3 Mangel leiden, und dass die Symptomatik sich unter der Einnahme von Vitamin D3 verbessern kann. Also gut, dachte ich mir. Dann nehme ich jetzt auch Vitamin D3.

Außerdem hat der Doktor festgestellt, dass ich Hefe, Weizen, Milch und Ei unverträglich bin. Das hat mich schon ziemlich überrascht, aber auch hier dachte ich mir, gut ich trinke eh keine Milch mehr, dann sollte der Schritt jetzt auch nicht mehr allzu schwer sein.

Es war aber schwer, doch es hat sich gelohnt. Ich bin wacher, konzentrierter und habe viiiiiieeeeel weniger Kopfschmerzen und Migräne.

Und so sieht es heute bei mir aus.

Ich habe PCOS und habe meine Probleme damit den Alltag zu meistern. Ich nehme verschiedene Nahrungsergänzungsmittel und habe meine Ernährung einmal komplett auf links gedreht. Ich trinke jeden Tag verschiedene Kräutertees, die den Körper unterstützen und helfen, normal zu funktionieren. Ich mache Yoga, um meine innere Ruhe zu bewahren und meinen Körper wach und fit zu halten. Ich habe keine Gewichtsprobleme (jedenfalls noch nicht) ich habe keine Probleme mit unerwünschter Behaarung oder mit Haarausfall (noch nicht). Wenn ich mal nicht aufpasse was ich esse, habe ich heftige Kopfschmerzen und um den Eisprung und während der Periode herum habe ich immer noch ab und zu Migräne. Aber es geht mir besser denn je, und es geht mir weitaus besser als anderen PCOS Frauen.

Und deswegen habe ich den Schritt gewagt ein Blog zu starten, in dem ich von meinem Leben mit PCOS erzähle und wie ich damit umgehe.

Ich möchte anderen Frauen Anregungen und Tipps geben, in der Hoffnung dass ich helfen kann. Denn ich weiß was die Diagnose bedeutet. Und ich weiß wie wenig man von der Gesellschaft in Sachen Akzeptanz und Verständnis erwarten kann.

Schritt 1

Hallo zusammen und Willkommen zu meinem Blog. Ich heiße Nadine und bin 27 Jahre alt.
In diesem Blog schreibe ich über mein Leben mit PCOS und würde gerne meine Erfahrungen und meine Tipps mit euch teilen.

Viel Spaß beim Lesen.